Mittwoch, 5. märz 2008
Am 18. Februar kamen wieder ein paar Schreibbegeisterte im Kulturforum Hellersdorf zusammen.
Das soll nun an jedem 3. Montag des Monats so sein - wie früher bei Autorenstammtisch.
Edda Winkel als erstes "Objekt " der Diskussion freut sich hoffentlich wirklich so ehrlich.
Es war gut, dass bis auf den neu  dazu Gestoßenen alle die Texte kannten, einen Gesamteindruck hatten und damit vom Allgemeinen ins Einzelne den Ansatz zum künftigen Kinderbuch andiskutieren konnten. Letztlich waren sich alle einig: Bei veränderter Perspektive wird das Erzählen wie das Lesen zum Vergnügen - es kamen mehr Ideen als umsetzbar sein werden.
Für das nächste Treffen haben wir beschlossen, uns wieder vorher die Texte zuzuschicken ... noch ist allerdings keiner angekommen.
Auch eine inhaltliche Aufgabe steht: "Meine Tochter will Soldatin werden". Es wurde klar gestellt, dass alle literarischen Formen und Gattungen, aber auch alle inhaltlichen Herangehensweisen möglich sein sollen. Der Beitrag im "Gedicht des Tages" ist also nur ein Beispiel, keine Orientierung.

Denkbar ist langfristig ebenfalls ein Text, der sich um einen der (eventuell persönlich) denkwürdigen 9. November dreht.

Eine Stellungnahme des neuen Verantwortlichen für die Friedenslesungsanthologie  liegt noch nicht vor.
Community: Linke Literatur & Toleranz
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Mittwoch, 6. februar 2008

Sent: Wednesday, February 06, 2008 4:23 PM
Subject: Re: Anthologieprojekt zum Wetbewerb "Friedenslesung"
 
Sehr geehrter Herr Kurock, bestätige Ihnen den Empfang des Manuskriptentwurfs. Den Gesamtvorschlag zu sehen, wäre natürlich auch für die Vorlage bei Geschäftsführung / Vorstand sehr hilfreich. Ich habe mir das material ausgedruckt und schaue mir an, welche Texte sie ausgewählt haben. Ich werde Ihre bisher vorliegenden Gedanken, einschließlich der Mail vom 24.10.07, versuchen am Montag unserem GF Herrn Knechtel vorzutragen. Mit freundlichen Grüßen
L. Wunder

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Montag, 14. januar 2008

Kulturring in Berlin e.V.

Herr Lutz Wunder

Allee der Kosmonauten 69

12681 Berlin

 

per Fax : 030-54988873

Ihre Zeichen, Ihre Nachricht vom           Unser Zeichen, unsere Nachricht vom           Datum

LW                                          RR                                                  10.01.2008

 

Betrifft : Autorengemeinschaft „Fensterblick“ und Anthologie der Friedenslesung

 

Ricardo Riedlinger

Jerichower Straße 12

12627 Berlin

 

 

 

Telefon: 030-9937928

Mobil : 0172-8045841

odracir@online.de

 

 

 

 
Sehr geehrter Herr  Wunder,

zunächst möchte ich mich hiermit für das heutige Gespräch in Ihrem Hause bedanken.

Nach Rücksprache mit Herrn Kurock möchte ich Ihnen folgendes zum o.g. Themen

mitteilen :

Bis Ende Januar werden Sie von Herrn Kurock und mir den überarbeiteten und dann aus

unserer Sicht endgültigen Entwurf  für die Anthologie anlässlich der am 01.09.2007 statt-

gefundenen Friedenslesung mit der Bitte erhalten, sich der Umsetzung dieser entsprechend

Ihrer heute gegebenen Zusage intensiver zu widmen.

Aktuellen Hintergrund dieser Dringlichkeit sind mehrere Anfragen von Beteiligten am Wettbewerb

aber auch anderen Interessierten, denen keine klaren Aussagen unsererseits bezüglich des

Erscheinens  der Anthologie gemacht werden können.

Des weiteren wird sich noch im Januar auch wie heute besprochen der Autorenstammtisch

neu konstituieren.

Unter der neuen Bezeichnung Autorengemeinschaft „Fensterblick“ möchten wir allen

Interessierten eine Plattform des literarischen Austausches und eine Art Workshop bieten,

um sowohl den Literaturstammtisch als eine Veranstaltungsreihe für alle Beteiligten auf ein

neues, höheres Niveau zu heben , als auch insgesamt auf dem Gebiet des literarischen

Schaffens in unserem Stadtbezirk und auch darüber hinaus unseren Beitrag zu leisten.

Wir würden dann wie vorher jeden dritten Montag im Monat eine Räumlichkeit im

Kulturforum Hellersdorf ab 19:00 Uhr nutzen wollen und bitten Sie, diesen Treff in die

Kulturnews mit aufzunehmen, um neue Interessenten zu gewinnen.

Wir wollen ausdrücklich offen und zugängig für jeden Interessierten sein.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ricardo Riedlinger


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Mittwoch, 9. januar 2008
Für Montag, den  21.1.08, 19.00 Uhr, ist im Kulturforum Hellersdorf , Carola-Neher-Str.1 eine Zusammenkunft der Autorengemeinschaft "Fensterblick" geplant. Besprochen werden sollen die Vorstellungen und Erwartungen, die jeder Interessent mit der Teilnahme an unserer Gruppe verbindet;  eigene Texte sollten mitgebracht werden.
Um Bestätigung der Teilnahme wird gebeten.

"Slov ant Gali"

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Donnerstag, 20. dezember 2007

Sehr geehrter Herr Kuhrock, heute möchte ich Ihnen auf Ihr Schreiben eine kurze Antwort geben. Wie ich ihnen schon mitteilte, ist in Absprache mit dem Geschäftsführer Herrn Knechtel, der Kulturring zur Publikation der texte bereit. In der letzten Vorstandssitzung Mitte Dezember wurde diese Position auch mit dem Vorstand abgestimmt. Das bisher wenig von meiner Seite passiert ist hat keine tieferen Gründe, sondern hat einfach mit der Tatsache zu tun, das durch Krankheit der Projektbezirk Marzahn-Hellersdorf mit seinen fast 100 Mitarbeitern und 5 Einrichtungen durch mich allein verwaltet werden mußte. Da liegen dann zwangsläufig mehr die Projekte in meinen Augen, die eigentlich morgen stattfinden sollten. Dieser Zustand ist jetzt beendet und nach der Festtagspause können wir dann an der realisierung des Projekts (neben anderen) denken. Also noch ein klein wenig Geduld.
 
Mit den besten Wünschen für ein erholsames und frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch in das Jahr 2008
 
Lutz Wunder    


(unverändert aus der eingegangenen Mail herauskopiert)

Auch ich wünsche allen "Fensterblick"-Freunden frohe Feiertage

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Dienstag, 18. dezember 2007
Herr Wunder, oh Wunder, hat den 10.Januar 2008 als Gesprächstermin eingeräumt.

Vielleicht muss das als Schritt nach vorn erst einmal reichen? Oder soll man sich dagegen wehren, wenn er das durch seine Ein-Euro-Jobberin ausrichten lässt?

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Montag, 17. dezember 2007
Am Montag, dem 7.1.08 wirds heiterer... vielleicht nicht beim Wetter aber im Kulturforum Hellersdorf ab 19.00 Ihr.

Da haben wir einen der zehn Sieger des Friedenslesungswettbewerb zu Gast.

Wolfgang Reuter wird nicht nur Friedensgedichte lesen, sondern stirisch über unser High-matt-Land herfallen, sprich etwas mehr aus seinem Buch präsentieren.
Vergnügen wahrscheinlich!

Vielleicht, oh (Herr) Wunder, können wir uns dann (oder bis dann) über die Zukunft vom "Fensterblick" und Anthologie usw. einigen.

http://lyrik.over-blog.com wird übrigens  neuerdings von Prof. Fink, em. Rektor der Humboldt -Uni unterstützt.
Mitmachen (abonnieren lohnt sich also.) Vielleicht ist das Gedicht zu seiner Gastrolle bei Dr. Seltsam nicht ganz missraten... auch wenn die Reuter-Satiren lockerer kommen...nti_bug_fck

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Samstag, 15. dezember 2007
Wie angekündigt ist der Brief an nordost@kulturring.org  gestern rausgegangen. Als Änderung am Schluss ein freundlicherer Schlenker und die Ankündigung, dass wir es mit dem Verlag eines Friedenslesungsteilnehmers versuchen müssten, wenn sich der Kulturring nicht als Herausgeber profilieren kann. Ein entsprechender Gedanke ist als Reaktion auf die Info hier eingegangen. ...allerdings mit der Anmerkung, dass dann über Rechte und Finanzen geredet werden müsse...

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Dienstag, 11. dezember 2007
Liebe  Wettbewerbsteilnehmer!
Bitte prüfen Sie den nachfolgenden Text eines Briefes an den "Projektleiter Nordost des Kulturrings in Berlin e. V.", aufgrund dessen Zusage wir als Autorenstammtisch "Fensterblick" die Zusage der Anthologie-Herausgabe weiter verbreiteten. Wenn Sie Fragen, Änderungswünsche, Kommentare usw. haben, so melden Sie sich noch in dieser Woche. (Ich weiß nicht, ob mir noch das Abwägen von diplomatischem Ton und absolutem Die-Schnauze-voll-Haben gelingt...)
Ich biete Ihnen aber unabhängig davon die Möglichkeit, sich an Gedichten zu erfreuen:
Bitte abonnieren Sie den Newsletter von http://lyrik.over-blog.com (Hier Link "Gedicht des Tages"). Zum einen erhielten Sie dann täglich ein (bis drei) Gedicht(e) des Tages.
Zum anderen können Sie als Abonnent über frieden@tele2.de Gedichte einreichen, die Sie, evtl. mit einem Hinweis versehen, wo dieses Gedicht veröffentlicht wurde, oder mit einem Hinweis auf ein gerade von Ihnen veröffentlichtes Buch als werbenden "Gruß" an die wachsende Abonnentenschar versendet sehen können. Beachten Sie allerdings, dass täglich nicht mehr als drei Gedichte veröffentlicht werden und kein Rechtsanspruch auf Veröffentlichung besteht.
Als Teilnehmer des Friedenslesungs-Wettbewerbs teilen Sie mir bitte mit, ob Sie mit der Berücksichtigung Ihrer dort eingereichten Gedichte einverstanden sind.

Anthologieprojekt zum Wettbewerb „Friedenslesung“

 
Sehr geehrter Herr Wunder,

hiermit möchte ich mich dafür entschuldigen, Sie in den letzten Monaten nicht ausreichend gedrängt zu haben.

Vielleicht waren die Vorstellungen, wie das künftige Buch aussehen soll, auch nicht präzise genug formuliert. Sie hatten sie jedoch nicht beanstandet, und die neue für literarische Veranstaltungen zuständige Kollegin, Frau Leitow, mit der permanenten "Information" ausgestattet, dass sie nichts Neues wisse, aber unsere Nachfragen weitergeben werde.

Vielleicht waren die Überlegungen, ob und wie weit Karikaturen aus einem Antikriegsbuch in die  Gestaltung des unseren eingehen sollten, mit schwer überschaubaren rechtlichen und finanziellen Folgen, für Sie ein innerer, nicht diskutierbarer Hinderungsgrund. Da Sie versprochen hatten, sich mit einem in der Herausgabe von Kulturring-Büchern erfahreneren Kollegen abzustimmen, gehe ich davon aus, dass Sie verstanden haben, dass ich keine der bisher geäußerten Überlegungen als zwingende Bedingungen für eine Publikation verstanden wissen will.

Vielleicht fühlten Sie sich durch den Erhalt einer auf die Herausgabe eben jenes Buches orientierte zweckgebundene Spende an den Kulturring in Berlin e. V. auch unangemessen bedrängt.

 Glauben Sie nicht, wir wären Ihnen nicht für die vielen nicht kommerziellen Hilfen, die Sie mit dem Kulturring in Berlin dem Projekt „Friedenslesung“ haben zukommen lassen, dankbar und wüssten sie nicht zu würdigen.

Glauben Sie nicht, der Monate lange Schwebezustand hätte nicht auch Erleichterungen gebracht: Um eine ähnliche Initiative zu starten, sie – und das ist zwingend erforderlich – länger und gründlicher und mit breiterer Förderung – vorzubereiten, können wir uns jetzt bereits auf das Jahr 2009 orientieren, den 70. Jahrestag des Überfall des faschistischen Deutschlands auf Polen.

Glauben Sie nicht, dass durch das Ausscheiden von Frau Reim als „organisatorische Klammer“ unserer Zusammenarbeit die literarische Friedensarbeit dauerhaft zum Erliegen gekommen wäre.

 Wir haben eine gemeinsame Verantwortung gegenüber allen, die in künstlerischer Form Gedanken um die Herstellung und dauerhafte Erhaltung des Friedens auf Erden zu Papier (…zu Computer…) gebracht haben und damit dem Anliegen unserer Initiative gerecht geworden sind. Was soll ich jenen jetzt sagen? Ich kann ihnen im Moment nur für ihre Teilnahme danken. Ich kann ihnen nicht einmal sagen, "ja Sie sind drin im Entwurf des Manuskripts", wenn dieses entweder überhaupt nicht Wirklichkeit würde oder in anderem Umfang. Ich möchte keine Erwartungen wecken, die dann nicht erfüllbar sind. Oder ahnen Sie, wie viele "vorsichtige" Anfragen inzwischen nach dem „Stand“ vertröstet werden mussten? Kann man das mit Menschen tun, die sich aktiv um die Zukunft der Menschheit sorgen?

 All unsere Autoren würden eine Stellungnahme noch in diesem Jahr sehr begrüßen - und sie haben ein Recht darauf.

Frohe Weihnachtsfeiertage!

Im Auftrag der Autoren

„Slov ant Gali“



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Samstag, 8. dezember 2007
Hallo,
Hier sollen künftig die Mitglieder der Autorengemeinschaft (oder soll es weiter des "Autorenstammtisches" heißen) "Fensterblick" miteinander Kontakt halten...
Es ist alles erst im Werden...

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